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Im Rahmen des Qualtitätsmanagements nimmt das Reklamationsmanagement eine herausragende Position ein. Denn auch nach einer Marktimplementierung sind umfassende Qualitätssicherungsmaßnahmen notwendig, um ein hohes technisches Niveau, größtmögliche Zuverlässigkeit und gegebenenfalls eine Abwehr von Haftungsansprüchen zu gewährleisten. Die Implementierung von Sondervorschriften in Qualitätsmanagementsysteme gehört somit zu einer der wichtigsten Aufgaben. JobRouter gewährleistet in diesem Zusammenhang die Einhaltung diverser ISO Normen, wie z.B. der ISO 9000.
Unternehmensweite Reklamationen lassen sich in ihrem gesamten Umfang mittels Einsatz von JobRouter zentral standardisiert erfassen und gelangen so in einen automatischen Bearbeitungsablauf.
Eingabemasken dienen der lückenlosen und strukturierten Erfassung aller Beschwerde- und Kundendaten. Beschwerdeinformationen können so optimal in den unternehmenseigenen Datenbestand integriert werden. Einheitliche Fehlercodes und Formulare ermöglichen die Erstellung unternehmensweiter, übergreifender Auswertungen. Eine automatisierte Weiterleitung und Terminfestsetzung mit Hilfe von JobRouter ermöglicht eine systematische Steuerung des Bearbeitungsablaufs. Ein integriertes Mahn- und Eskalationssystem gewährleistet darüber hinaus die termingerechte Bearbeitung der Beschwerden. Das Beschwerdemangement besteht im Wesentlichen aus drei Prozesselementen: Beschwerdeannahme mit Klassifizierung, Beschwerdebearbeitung und Beschwerdeanalyse. Dieses System ermöglicht eine sofortige Einleitung geeigneter Maßnahmen wie z.B. den Versand von Ersatzteilen, Meldung an Fertigung und automatische Überwachung der Rückmeldung der Fertigung. Weitere Fertigungs- und Konstruktionsfehler dieser Art können somit ausgeschlossen werden. Hieraus ergeben sich wertvolle Unternehmensvorteile: Keine Beschwerde geht verloren. Jede Beschwerde wird nach den vorgegebenen Qualitätsregeln Ihres Unternehmens bearbeitet. Termine und Fristen werden eingehalten. Auf Wunsch kann JobRouter automatisch nach Reklamationseingang eine Eingangsbestätigung mit einer Darstellung der eingeleiteten Maßnahmen zwecks Fehlerbehebung versenden.
Hierzu greift JobRouter auf automatisierte Serienbrieffunktionen mit Datenbankzugriff zurück. Nach Abschluss der Reklamation werden, falls gewünscht, detaillierte Serviceinformationen erzeugt und herausgegeben. Auf diese können Kundentechniker dann vor Ort zurückgreifen. Nach Absendung des Antwortschreibens kann die Reklamationsakte einen Monat lang auf Frist gelegt werden. Geht in dieser Zeit ein weiteres Schreiben des Kunden ein, bleibt derselbe Sachbearbeiter zuständig, bis der Vorgang abgeschlossen ist.

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